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    Schutzmaßnahmen für alle Fälle

    Sonnenbrand und andere Schäden durch UV-Strahlen können vermieden werden. Durch moderne Sonnencremes und dem eigenen Verhalten. Unsere Tipps: die To-do-Liste für umfangreichen Sonnenschutz.

    (Reihenfolge ist kein Indiz für die Priorität) 

    High Noon
    Vermeiden Sie es, sich zu lange während der Mittagssonne im Freien aufzuhalten. Erreicht die Sonne ihren Höchststand, entfaltet sie ihre ganze Wirkung. Machen Sie Siesta und tanken Kraft. Informieren Sie sich mit dem UV-Index über die zu erwartenden Werte und die Intensität der aktuellen UV- Strahlung. Als kleine Gedankenstütze kann ihnen auch die Schattenregel helfen: Werfen sie einen langen Schatten, ist die Belastung der Strahlen geringer. Ist der Schatten kurz, ist die Sonne kräftiger und steht hoch. Dieser Tipp, besonders für Kinder, ist jedoch primär eine Merkregel, zu welchen Tageszeiten die Sonne in der Regel besonders intensiv ist. Andere Faktoren wie Bewölkung oder Reflektion des Untergrunds können hiermit nicht erfasst werden. 

    Schatten suchen, nicht selber werfen
    Finden Sie Schatten und nutzen ihn. Zwar ist Schatten nicht gänzlich UV-freier Raum, aber immerhin ist die UV-Strahlung um bis zu 50% geschwächt. Durch Streustrahlung gelangt jedoch immer noch fast die Hälfte der UV-Strahlung auch in den Schatten. 

    Durchblick bewahren - Augen auf
    Vergessen Sie nicht, ihre Augen zu schützen. Tragen Sie stets eine Sonnenbrille, um Linsentrübung und Schädigungen an der Netzhaut entgegenzuwirken. Die Augen sollten komplett durch die Brille bedeckt sein, eine braune oder graue Tönung ist ideal. Gut schützende Sonnenbrillen sind mit Angaben wie »UV- 400«, »100 Prozent UV« oder dem »CE«-Zeichen gekennzeichnet. 

    Achten Sie auf den Lichtschutzfaktor 
    Der wird meist mit (LSF abgekürzt, oder auch mit SPF (englisch für Sun Protection Factor). In einer Sonnencreme gibt er an, wie gut sie vor Sonnenbrand schützt. Die maximale Aufenthaltszeit in der Sonne errechnet sich durch Multiplikation von Eigenschutzzeit und Lichtschutzfaktor. Die Eigenschutzzeit bezeichnet die Zeit, die man sich ungeschützt in der Sonne aufhalten kann, bevor es zum Sonnenbrand kommt. Je nach Hauttyp kann diese sehr unterschiedlich sein. Denken Sie jedoch daran, dass sich die Schutzwirkung durch Schwimmen, Schwitzen und Abreibung an Handtüchern und Kleidung verringert! 

     

    Auch wir lieben die Sonne. Die Kollegen vom Sun Care Kompetenzzentrum in Grenzach über Sonne, Sonnenschutz und Gute Laune.

    Nicht kleckern sondern klotzen
    Für Sonnencremes gilt: Viel hilft viel. Die meisten Menschen tragen zu wenig Sonnenschutzmittel auf die Haut auf. Es bringt nichts, SPF 50 zu nehmen, dann aber nur die Hälfte der notwendigen Menge anzuwenden. Denken Sie an alle ungeschützten Körperstellen. 

    Wasser Marsch, aber bitte geschützt
    Wenn Sie ins Wasser gehen, schnorcheln oder schwimmen: Auch hier sollten Sie sich vorher eincremen und/oder mit den passenden Textilien den UV-Strahlen entgegentreten. Denn: Auch unter Wasser treffen die UV-Strahlen auf ihre Haut. Nach dem Aufenthalt im Wasser gilt. Nachcremen. Auch wenn die guten Sonnenschutzmittel wasserfest sind, so geht ein Teil des Sonnenschutzes verloren. 

    Kleider machen Leute, gesunde Leute
    Tragen sie Kleidung. Freier Oberkörper und kurze Hosen? Nein, besser sie tragen dunkle Kleidung mit dichtem Stoff. Diese wirkt dann wie eine Sonnencreme und schützt vor den Auswirkungen der schädlichen Sonnenstrahlen. Übrigens: Auch bei Kleidung kann es die Angabe des Lichtschutzfaktors geben. Der sogenannte UPF (UV Protection Factor) weist den Lichtschutzfaktor für Textilien aus. 

    Beim sogenannten UV-Standard 801 finden bei der Bestimmung des jeweiligen UPF-Wertes für Textilien auch beeinträchtigende Faktoren Berücksichtigung, wie z.B. Dehnung durch Tragen, Feuchtigkeit durch Schweiß und Wasser, Abnutzung und Beeinflussung durch Pflege/Waschen. Da durch diese Faktoren die Schutzzeit reduziert und gar komplett verloren gehen kann, muss dies in der UPF-Angabe berücksichtigt werden. 

    Beim Messverfahren zur Bestimmung wird zudem von einer Strahlungsintensität in Melbourne, Australien, am 1. Januar eines Jahres ausgegangen, da der australische Sommer in diesem Zeitraum seinen Höhepunkt hat. Außerdem steht der empfindlichste Hauttyp als Referenz. Tragen Sie z.B. ein Langarmshirt mit UPF 20, so kann der geschützte Bereich in etwa 20 Mal länger in der Sonne verweilen. Aber: Tragen von Kleidung soll nicht dazu führen, dass Sie alle anderen Maßnahmen ignorieren und z.B. auf Verwendung einer geeigneten Breitband-Sonnencreme verzichten. 

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    Der Gang ins Wasser kühlt, aber UV-Schutz benötigen sie trotzdem. Immer dran denken: Sonnencreme auch beim Baden auftragen.

    Fragen Sie ihren Apotheker
    Wenn Sie Medikamente einnehmen und sich längere Zeit in der Sonne aufhalten wollen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apothekern nach möglichen Neben- und Wechselwirkungen. Auf die Verwendung von Parfüm und Deodorants sollte man beim Sonnenbad besser verzichten. Hier kann es zu Pigmentstörungen oder Sensibilisierung kommen. 

    On the road again
    Sie sitzen lange im Auto, fahren sogar täglich längere Strecken? Dann gehört der passende Sonnenschutz mit an Bord. Auch wenn Sie scheinbar drinnen sitzen, können besonders UVA- Strahlen durch die Scheiben ihres Autos dringen und so für Schäden sorgen. Fahren und cremen – eine gute Kombination. 

    Kinder brauchen besonders Schutz
    Unser Nachwuchs muss sich besonders vor der Sonne schützen. Die Kleinen haben eine viel empfindlichere Haut und der Mechanismus des Eigenschutzes hat sich noch nicht so ausgeprägt, wie bei den Erwachsenen. Wer kennt die schreienden und zeternden Kinder nicht, wenn sie von Mama oder Papa eingecremt werden sollen. Nehmen Sie ihnen ihre Vorurteile und seien Sie Vorbild. Wenn Sie sich schützen, eincremen und Sonnenkleidung tragen, werden es die Sprösslinge lernen und Ihnen nachtun. Hoffentlich.