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    UV-Filter: Hitech-Partikel

    Bevor 1933 die erste Sonnencreme auf den Markt kam, konnten die Menschen zum Schutz vor schädlicher Strahlung die Sonne entweder meiden oder entsprechende Kleidung tragen. Seitdem ist das Wissen um die Gefährlichkeit der UV- Strahlen enorm gewachsen.

    Gedankenstütze: B = Burn, hieß es früher. Gemeint war, UVB-Strahlen sind gefährlich, die UVA-Strahlen eher harmlos. Heute weiß die Wissenschaft, dass beide Schaden anrichten, wenn auch auf unterschiedliche Weise.

    Während in den frühen Jahren Sonnenschutzmittel eigentlich nur den kürzerwelligen UVB- Bereich abdeckten, erkannte man später, dass auch der längerwellige UVA-Bereich die Aufmerksamkeit der Experten erfordert. Mittlerweile rückt sogar das sogenannte blaue Licht in den Fokus der Forschung. Die Anforderungen an UV-Filter sind dadurch in den letzten Jahren immer weiter gestiegen, was einen fortlaufenden Entwicklungsprozess in Gang setzte. 

    „Der rein wissenschaftliche Hintergrund beim Thema Sonnenschutz ist viel breiter als bei anderen Produkten, die die BASF herstellt. Denn hier kommen neben der reinen Chemie und der Performance der UV-Filter noch die biologischen Effekte der Sonneneinstrahlung auf unserer Haut dazu“, erklärt Dr. Christian Cremer, Director Global Development & Technical Service UV Protection bei der BASF in Grenzach.