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    Geschmäcker sind verschieden

    Früher gab es nur die dicke, feste Sonnencreme. Heute ist das Angebot vielfältiger und individueller. Geschmäcker sind verschieden und jeder mag andere Konsistenzen, die er sich auf Körper und Gesicht aufträgt.

    „UV-Strahlung schädigt nicht nur die DNA und erhöht somit das Risiko für die Entstehung von Hautkrebs, UV-Strahlung schwächt auch sehr stark das Bindegewebe in unserer Haut und ist somit einer der Hauptfaktoren für vorzeitige Hautalterung“, so Dr. Christian Cremer, Director Global Development & Technical Service UV Protection. Dieses Bewusstsein ist bei den Menschen endlich angekommen. Sonnenschutz ist nicht mehr nur ein Thema für den Urlaub. Aus diesem Grund sind die Anforderungen an UV-Filter und Sonnenschutzprodukte im Allgemeinen in den letzten Jahren enorm gestiegen. 

    Früher war das Angebot an Sonnenschutzprodukten überschaubar. Neben ein paar Lotions gab es auch diese dicken Cremes, mit denen man sich vor einem Sonnenbrand am Strand oder in den Bergen schützen konnte. Gerne angewendet wurden diese Produkte selten, waren sie doch eher unangenehm im Gefühl auf der Haut. Heute ist das Angebot reichhaltiger. Cremes, Lotions, Öle, Sprays und Sticks. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Sonnenschutz heute ist individuell und für verschiedenste Lebenssituationen anwendbar.

    Sonnenschutz in die tägliche Pflegeroutine einbinden

    „Man sieht heute die Notwendigkeit Lichtschutzmittel mit sehr hohen Schutzfaktoren (Sun Protection Factor, SPF) zu verwenden, also SPF 30 bis 50+, verbunden mit einem ausreichenden UV-A Schutz. Allerdings kann man die Menge an UV-Filter in einer Formulierung nicht beliebig erhöhen, weil das zu Lasten der Sensorik geht“, erklärt Cremer und weist damit auf die Herausforderungen hin, denen sich sein Team im Sun Care Kompetenzentrum der BASF in Grenzach stellt.

    Der Trend im Bereich Sonnenschutz zu leichten Aquatouch-Formulierungen muss und kann bedient werden. Sonnenschutz findet nicht mehr nur in den bekannten, reinen Sonnenschutzprodukten statt. Vielmehr sind es auch Produkte aus den Bereichen Skin Care und Face Care, die vor schädlicher Sonnenbestrahlung schützen müssen. Vorzeitiger Hautalterung will man schließlich auch mit seiner täglichen Pflegeroutine vorbeugen.

     

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    Jeder soll sich wohlfühlen. Finden Sie das passende Produkt für Ihre jeweilige Aktivität und ihren ganz individuellen Geschmack. So macht Sonnenschutz dann auch Spaß.

    Um Schutz, Wirkung und Individualisierung in Einklang zu bringen, müssen die Forscher nicht nur die richtigen Filterkombinationen finden, sie müssen auch die passenden Emollients einbeziehen, die richtige Formulierungsbasis finden und besonders auch die klimatischen und regionalen Unterschiede berücksichtigen. „In Ländern wo es sehr heiß ist, ist es noch viel wichtiger, dass man eine leichte Sensorik hat. In den Bergen im Winter hat man gerne ein etwas schwereres System. Somit sind die regionalen Unterschiede sehr stark”, weiß Marcel Schnyder, Head of Global Technical Center Sun Care der BASF in Grenzach.  Es gilt, das passende Produkt für die jeweilige Aktivität und Lebenssituation auszuwählen.

    Der Endverbraucher profitiert von den Entwicklungen enorm. Er kann sich Produkte aussuchen, die zu ihm passen und die ihm angenehm in der Anwendung sind. Gerade im Alltag ist der Wunsch nach leichten Formulierungen groß. Kombiniert mit den richtigen Hautpflegeeigenschaften steht dem UV-Schutz nichts mehr im Wege. Der Sonnenschutz hält Einzug in die tägliche Routine, fühlt sich gut auf der Haut an und ist auch optisch attraktiv, sprich das Produkt ist nach der Anwendung nicht sichtbar und weißelt nicht. Durch neue UV-Filter, wie z.B. Tinosorb® S Lite Aqua, sind zudem auch besonders leichte Formulierungen mit extrem ansprechender Sensorik in der Lage, einen hohen SPF (Lichtschutzfaktor) zu bieten, nicht nur im Bereich von Face Care eine wichtige Entwicklung.

    Die Auswahl ist groß

    Aber wodurch kam der Wunsch nach diesen leichten Formulierungen? Leichte Lotions und Cremes sind gut mit „normalen” Tagescremes und Hautpflegeprodukten kombinierbar, die keinen SPF, keinen UV-Schutz ausweisen. Zudem gibt es einige Hautpflegeprodukte mit SPF, die unter Make-up aufgetragen und angewendet werden können, ohne dass sie wahrgenommen werden.

    Wenn der Lichtschutzfaktor bei den verschiedenen Arten von Sonnenschutzmitteln gleich hoch ist, wie finde ich dann den passenden Sonnenschutz für mich persönlich? Im Prinzip ist die Antwort einfach, weil persönlich. Es ist individuell verschieden. Geschmäcker sind verschieden. Jeder mag andere Konsistenzen, die er sich auf Körper und Gesicht aufträgt. Sie cremen sich lieber ein? Dann ist natürlich die Creme die richtige Wahl. Für Sie ist sprayen einfacher und komfortabler? Dann greifen Sie zum Spray. Sogar hier haben Sie die Wahl zwischen einem klaren Spray und einem Emulsionsspray. Die Auswahl ist groß. Im Zweifel probieren Sie verschiedene Produkte aus und/oder sprechen mit Ihrem Hautarzt oder Apotheker, was für Sie das richtige Mittel ist. 

    Egal aber, ob Sie Cremes, Lotions, Öle, Sprays und Sticks für Ihren passenden UV-Schutz anwenden: Viel hilft viel. Achten Sie darauf, dass Sie stets genügend auftragen. Nur so kann der angegebene Schutz erreicht werden. Schauen Sie sich auch unser Video an. Dort erfahren Sie, welche Menge Sonnencreme notwendig ist. Kleiner Tip: Ein Golfball spielt die Hauptrolle. Das Video finden Sie hier.

    Auch wenn es stets um Schutz, Risiken und Gefahren geht: 

    “Die Sonne an für sich hat viele schöne Seiten. Ich gehe gerne an den Strand, ich bin gerne in den Bergen, wenn ein schöner Tag ist. Wir haben ja die Möglichkeit uns vor den negativen Seiten der Sonne zu schützen. Wir sollten aber nicht darauf verzichten, uns an der Sonne zu erfreuen und uns draußen aufzuhalten.”

    - Marcel Schnyder, Head of Global Technical Center Sun Care der BASF in Grenzach -